Zehn 3D CAD Programme für den ambitionierten Drohnen Bastler

Eine Drohne oder ein Multicopter ist eine kleine Maschine, die mit ihrer ausgefeilten Technik zu Höchstleistungen imstande ist. Wer ein solches Gerät erwirbt und dieses zum ersten Mal fliegen lässt, stellt schnell fest, dass es gar nicht so leicht ist: Neben der eigentlichen Steuerung sind Windrichtung und -geschwindigkeit zu beachten. Eine kleine Unaufmerksamkeit oder ein unvorhergesehener Windstoß kann ausreichen, dass die Drohne abstürzt und repariert werden muss. Das gilt für einfache und preiswerte Drohnen ebenso, wie für teure und qualitativ hochwertige Multicopter.

Die Drohne sicher fliegen lernen

Wer in Berlin und der Berliner Umgebung lernen möchte, wie er seine Drohne sicher in der Luft navigiert und wie er sie nach einem Sturz auch wieder reparieren kann, sollte sich bei der Firma Berliner AR.Drohne umsehen: Hier gibt es nicht nur einen ausgezeichneten Reparaturservice, sondern auch einen hervorragenden Kundendienst. Die Partnerschaft des Unternehmens mit dem Bundesverband der Copter-Piloten beweist die hohe Qualität der geleisteten Arbeit. Für Drohnen und Multicopter aller Art ist das Unternehmen Berliner AR.Drohne einer der größten Reparatur-Dienstleister hierzulande. Die Kundschaft des Unternehmens kommt dabei nicht nur aus Deutschland, sondern aus allen Teilen Europas und selbst Russland. Hier werden die gängigsten Modelle der führenden Hersteller schnell, zuverlässig und zu fairen Preisen repariert, beispielsweise DJI, Parrot, Walkera oder Syma. Der Online-Shop des Unternehmens Berliner AR.Drohne ist unter www.DrohnenShop-Berlin.de zu finden: Dort gibt es neben innovativen Drohnenmodellen auch Zubehörteile wie Motoren, Propeller, Getriebe und Landebeine sowie weitere Aktionsmodelle.

Reparaturen mit Neu- und Gebrauchtteilen

Muss die Drohne oder der Multicopter nach einem Sturz repariert werden, verbaut das Unternehmen Neuteile, wenn es gewünscht ist. Aber es können ebenso gebrauchte Teile eingesetzt werden. Da diese vor dem Einbau fachgerecht gewartet, aufbereitet und getestete wurden, entstehen keinerlei Nachteile für die Kunden. Ganz im Gegenteil: Ressourcen werden effizient verwendet und nachhaltig genutzt. Die Ersatzteile sind zudem in vielen Fällen günstiger als Neuteile. Wer gerne mit Technik umgeht und seine eigene Drohne oder die nötigen Ersatzteile basteln möchte, kann diese mit einem 3D CAD Programm planen. Diese Programme eignen sich:

Freecad (www.freecadweb.org): Mit dieser kostenlos herunterladbaren Konstruktionssoftware lassen sich zwei- und dreidimensionale Modelle am heimischen Computer entwerfen. Sie ist für Einsteiger in Produktdesign und Maschinenbau gleichermaßen gut geeignet, selbst technische und architektonische Speziallösungen können mit ihr gefertigt werden. Das Open-Source-Programm kann folgende Formate verarbeiten: STEP, IGES, OBJ, DXF, SVG und U3D.

TinkerCAD (www.tinkercad.com): Für Neulinge und Einsteiger im CAD-Bereich bietet die kostenlose Software TinkerCAD einen unkomplizierten und intuitiven Einstieg. Mit ihr können entweder bereits vorhandene Projekte bearbeitet oder völlig neue 3D-Modelle erschaffen werden. Die verarbeitbaren Formate sind STL, OBJ, X3D, VRML oder SVG, diese können anschließend exportiert oder direkt an einen entsprechenden 3D-Drucker gesendet werden.

Pixologic (www.pixologic.com): Das Grafikprogramm arbeitet in 2D und 3D und eignet sich gleichermaßen für Grafiken in 2D oder zur Modellierung in 3D: Auf einer virtuellen Leinwand entstehen dabei Bilder und polygonale Objekte in 3D. Allerdings ist das Programm mit einem Preis von über 900 Euro nicht gerade preisgünstig.

123Dapp (www.123dapp.com): Das Programm ist seit dem 31. März dieses Jahres vom Markt verschwunden.

Onshape (www.onshape.com): Onshape ist ein 3D-CAD-Programm, das mit seiner Software komplett in der Cloud läuft. Wer es nutzen möchte, braucht einen Internetanschluss. Damit lässt sich Onshape nicht nur vom stationären Computer, sondern auch von mobilen Geräten aus nutzen. Wer mit mehreren gemeinsam an seinen Drohnen basteln möchte, kann das mit Onshape problemlos erledigen.

Printcraft (www.printcraft.org): Mit Printcraft lassen sich sämtliche Minecraft-Modelle laden und auf dem 3D-Drucker aus der virtuellen Welt in die reale Welt überführen. Wer keinen eigenen 3D-Drucker hat, kann sie auch bestellen und bekommt sie fertig gedruckt geliefert.

Thingiverse (www.thingiverse.com): Thingiverse ist eine Plattform, auf der unterschiedliche Modelle und Pläne, wie beispielsweise die Berliner AR.Drohne zu finden sind. Anerkannt von der internationalen Bastler-Szene wurde die Plattform vor allen Dingen rund um die 3D-Drucker Projekte MakerBot und RepRap und der damit verbundenen großen Community bekannt. Mit den meisten Daten können Dinge repariert werden, aber es gibt auch Maschinen, die sich von den Nutzern damit herstellen lassen.

MakerBot PrintShop (www.itunes.apple.com/de/app/makerbot-printshop): Für einfache Formen und leichte Spielereien eine einfache App für das iPad und iPhone, mit der sich der MakerBot Drucker steuern lässt.

Microsoft 3D-Builder (www.microsoft.com/de-de/store/p/3d-builder): Das Programm ist für Einsteiger zwar gut geeignet, erlaubt aber nicht den Druck von aufwändigen Gegenständen.

OpenSCAD (www.openscad.org): Mit dem kostenlosen Tool lassen sich 3D-Modelle aus Skripten generieren.

One thought on “Zehn 3D CAD Programme für den ambitionierten Drohnen Bastler

Schreibe einen Kommentar