Die Neue Drohnenverordnung ist nun Kraft!

Lange wurde sie diskutiert, die neue Drohnen-Verordnung. Mehrfach wurde sie angepasst, ist nach wie vor unter Drohnen-Fans sehr umstritten und war Dauergesprächsstoff in den Medien. Ab 7. April 2017 tritt die neue Verordnung für Besitzer von Modellflug-Drohnen und Multicopter nach dem Entwurf von Bundesverkehrsminister Dobrindt in Kraft. Private Multicopter-Fans sehen die neue Verordnung als Einschränkung. Dabei dient diese einzig und allein der Luftfahrt-Sicherheit und soll den unsachgemäßen Gebrauch von Modell-Fluggeräten verhindern. Für die Verwendung von Drohnen mit offiziellem Charakter, die von Behörden, Medien- oder Überwachungsunternehmen eingesetzt werden, besteht die Kennzeichenpflicht längst.

Die neue Drohnen-Verordnung im Kurzüberblick und die Gründe dafür

Die neue Drohnen-Verordnung enthält einige seit langem überfällige Regelungen, die in erster Linie der Luftfahrt-Sicherheit dienen und Dir als Hobbypiloten für Multicopter ein hohes Maß an Schutz bieten. Durch Beachtung dieser Verordnung können unzählige Gefahren, insbesondere lebensbedrohliche Kollisionen sowie Abstürze, weitgehend ausgeschlossen und Deine Haftung gesenkt werden. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass der Spaß am Drohnen-Flugbetrieb eingeschränkt wird, vereinfachen die neuen Auflagen den Umgang mit den Multicoptern und bringen mehr Sorglosigkeit in den Flugalltag. Unter Berücksichtigung der wichtigsten Grundsätze aus der neuen Verordnung, wie unten aufgeführt, bist du auf der sicheren Seite:

  • Besitzer von Drohnen oder Modellflugzeugen müssen ihre Fluggeräte ab einem Gewicht von 0,25 kg mit einer Plakette mit Name und Adresse des Besitzers ausstatten. Dies gilt auch dann, wenn der Drohnen-Flug ausschließlich auf dem Modellfluggelände stattfindet.
  • Besitzer von Drohnen oder Modellflugzeugen ab einem Gewicht von 2,0 kg müssen ebenfalls das entsprechende Drohnen-Kennzeichen anbringen und darüber hinaus einen Kenntnis-Nachweis für den Drohnen-Flugbetrieb erbringen. Dieser Drohnen-Führerschein wird seit vielen Jahren von der Luftfahrt-Sicherheit gefordert und kann nach Prüfung durch das Luftfahrt-Bundesamt oder für Modellflugzeuge durch einen Luftsportverband nach entsprechender Einweisung ausgestellt werden.
  • Für Multicopter ab 5 kg Gewicht benötigt der Besitzer zusätzlich eine Aufstiegserlaubnis, die von den Landesluftfahrtbehörden erteilt wird.

Nutzung von Fluggeräten außerhalb von Modellfluggeländen

  • Grundsätzlich dürfen Drohnen und Modellflugzeuge nur in Sichtweite gesteuert werden.
  • Für Flüge ab einer Flughöhe von 100 Metern gilt ein generelles Flugverbot.
  • Eine Ausnahmeerlaubnis kann durch die Landesluftfahrtbehörden erteilt werden.
  • Der Grundstückseigentümer muss mit dem Flugvorhaben einverstanden sein.

Wichtigste generelle Regel

  • Drohnen und Modellflugzeuge müssen immer bemannten Luftfahrzeugen ausweichen.

Verbote

  • Vermeidung jeglicher Behinderung oder Gefährdung Dritter
  • Verbot für Drohnen und Modellflugzeuge über sensiblen Bereichen wie Einsatzorte von Polizei und Rettungskräften, Menschenansammlungen, Flugplätzen / Flughäfen jeglicher Art, Hauptverkehrswegen
  • der Einsatz von Modellfluggeräten mit einem Gewicht über 0,25 kg über Wohngrundstücken; ebenfalls verboten über Wohngrundstücken ist der Einsatz aller Multicopter, unabhängig vom Gewicht, die optische, akustische oder Funk-Signale empfangen und übertragen können. (Der Grundstückseigentümer muss mit dem Flugvorhaben einverstanden sein)

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Die Zukunft des Drohnen-Flugs in Berlin und anderen Großstädten

Der Drohnenflug ist für den Drohnen-Besitzer in Großstädten wie Berlin wesentlich einfacher geworden. Dies gilt sowohl für den privaten als auch den beruflichen Bereich. Insbesondere in Berlin genießt die Modellflugszene große Freiheiten, wenn Multicopter und Modellflugzeuge außerhalb des großflächigen Umkreises des S-Bahn-Ringes sowie der Flughäfen Tegel oder Schönefeld auf freien Plätzen eingesetzt werden. Selbstverständlich besteht ein absolutes Flugverbot in oder in der Nähe von Sperrgebieten. Ansonsten bieten gerade unsere Großstädte wie Berlin, Köln, Frankfurt, München oder Hamburg zahlreiche Orte und Plätze für den unbeschwerten Drohnenflug. Mit Sonderregelungen für Großstädte ist in Zukunft dennoch zu rechnen.

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